TRADINEO Signet
TRADINEO:
Mittelstand von morgen.
Wir sind die Nachfolger
für Ihr Familien­unternehmen.

TRADINEO steht für Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand.

Bereits heute ist jeder zweite Familienunternehmer 55 Jahre oder älter – Tendenz steigend. Viele von ihnen suchen einen passenden Nachfolger. Sind auch Sie auf der Suche?
Wir erwerben Ihr mittelständisches Familienunternehmen, um es langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln. Dabei kombinieren wir Ihr bewährtes Geschäftsmodell mit neuen Ideen und Technologien.

Ihre Nachfolge gestalten wir respektvoll und zukunftssicher und gehen dabei selbstverständlich auf Ihre Interessen und individuellen Wünsche ein.

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches und vertrauliches Kennenlerngespräch.

Brainstorming des Teams von TRADINEO
Kennenlerngespräch mit TRADINEO zur Planung Ihrer Unternehmensnachfolge

Wir glauben, dass der Mittelstand von morgen mitarbeiter­orientiert ist. Das ist auch TRADINEO.

Das macht uns aus:
Unternehmer spricht mit Mitarbeitern über die Unternehmensnachfolge
Unternehmertum

Von Unternehmern für Unternehmer. Wer könnte die Herausforderung und den Aufbau von mittelständischen Unternehmen besser verstehen als erfahrene Unternehmer? Wir kennen die Vielfalt der Aufgaben und die Höhen und Tiefen im Mittelstand – weil wir selbst der Mittelstand sind. Erfahren Sie mehr über die unternehmerische Laufbahn unseres Gründers, Tobias Zimmer.

Planen Sie mit TRADINEO eine reibungslose Projektabwicklung fuer Ihre Unternehmensnachfolge
Geduldiges Kapital

Wir investieren ausschließlich unser eigenes – durch Unternehmertum erwirtschaftetes – Kapital oder das Kapital einer kleinen Investorenbasis, bestehend aus vertrauten Unternehmerpersönlichkeiten aus der Region. Dabei sind wir an keinerlei Fristen, Fondlaufzeiten oder Entwicklungen am Kapitalmarkt gebunden. Wir nennen das „geduldiges Unternehmerkapital“, denn unser Engagement ist langfristig und auf Dauer ausgelegt.

Das TRADINEO Team arbeitet an nachhaltigen Standards für eine Unternehmensnachfolge im Mittelstand
Nachhaltigkeit

Wir sprechen nicht nur über Nachhaltigkeit, sondern setzen mit unseren Unternehmen auch konkrete Projekte um, unter anderem zu ökologischen und sozialen Fragestellungen. Erfahren Sie mehr darüber, was TRADINEO beispielsweise mit Schulbauprojekten und einem Becherpfandsystem zu tun hat.

Das TRADINEO Team für Unternehmensnachfolge optimiert den Online Marketing Auftritt der Unternehmensbeteiligungen
Der Mensch im Fokus

Wir sind überzeugt davon, dass Menschen das wertvollste Kapital in jedem Unternehmen sind. Daher agieren wir immer auf Augenhöhe und mit Respekt. Unser Ziel ist es, die von Ihnen geschaffenen Arbeitsplätze nicht nur zu erhalten, sondern diese auch in Zukunft weiter auszubauen. Es ist zudem unser Anspruch, die Mitarbeitenden bestmöglich in den Nachfolgeprozess einzubinden, um eine nachhaltige Vertrauensbasis zu schaffen. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei der Kommunikation der Nachfolge in Ihrem Unternehmen. Erste Ideen dazu entdecken Sie in unserem Ratgeberbeitrag "Unternehmensnachfolge: Wie sage ich es meinen Mitarbeitern?".

Gemeinsame Vertragsunterzeichnung mit TRADINEO, um Ihr Unternehmen erfolgreich fortzuführen
Verbindlichkeit

Vertrauen ist die Basis für unternehmerischen Erfolg und langfristige Beziehungen. Wir nehmen uns für wichtige Entscheidungen lieber einen Tag länger Zeit - Sie können sich aber sicher sein: Einmal getroffene Zusagen halten wir zu 100% ein und auch das gesprochen Wort hat für uns Verbindlichkeit.

Arbeiten im Marketing bei der TRADINEO Gruppe für Firmennachfolger
Das TRADINEO Team bespricht Nachfolgestrategien für Unternehmen im Mittelstand
FÜR UNTERNEHMER

Warum ist TRADINEO der richtige Nachfolger für Ihr Unternehmen? Welche Kompetenzen bringt unser Team mit und welche konkreten Vorteile ergeben sich daraus für Ihre Firma? Erfahren Sie hier wie auch Ihr Unternehmen von TRADINEO profitiert.

Kontaktieren Sie
mich persönlich.

Ich bin Tobias Zimmer - Ihr diskreter und persönlicher Ansprechpartner, wenn es um Ihre Unternehmensnachfolge geht.

Kontaktieren Sie
mich persönlich.

Ich bin Tobias Zimmer, TRADINEO Geschäftsführer und Ihr diskreter, persönlicher Ansprechpartner, wenn es um Ihre Unternehmensnachfolge geht.

Tobias Zimmer
Gründer & Geschäftsführer
Tobias Zimmer, Geschäftsführer TRADINEO Gruppe
TRADINEO Signet
TRADINEO Ratgeber

Finanzen

Manager beraten zur Due Diligence im Rahmen der TRADINEO Unternehmensnachfolge

Im Vorfeld von Unternehmenstransaktionen taucht immer wieder ein Begriff auf, mit dem Außenstehende zunächst einmal nichts anfangen können: Due Diligence. Doch was bedeutet Due Diligence? Wie läuft sie ab und was ist das Ziel?

» Mehr lesen

Karriere, Mittelstand

TRADINEO Unternehmensnachfolge wirbt für den Mittelstand und löst Vorurteile gegen Mittelstand auf

Dass der Mittelstand angestaubt, langweilig und unflexibel ist, mögen zwar weit verbreitete Vorurteile sein, bei näherer Betrachtung erschließt sich jedoch ein spannendes Berufsfeld für Fach- und Führungskräfte.

» Mehr lesen
Nach oben

Unternehmensnachfolge im Mittelstand: TRADINEO als Nachfolger

Der Mittelstand in Deutschland altert: Bis 2025 werden statistisch gesehen 70 Prozent aller mittelständischen Unternehmer 55 Jahre und älter sein. Schon jetzt hat jeder zweite Unternehmer sein 55. Lebensjahr beendet und befindet sich auf der Zielgeraden zur Rente. Doch wie geht es mit seinem Unternehmen danach weiter?

Viele Unternehmer versäumen es, sich frühzeitig um das Thema Unternehmensnachfolge zu kümmern. Dabei ist eine geregelte Führungsnachfolge nicht nur für den langfristigen Erhalt des eigenen Unternehmens elementar, sondern hat bereits in der Gegenwart praktische Auswirkungen für Firmen – zum Beispiel auf deren Kreditwürdigkeit. Diese wird nämlich bei einigen Banken heruntergestuft, sollte die Firmennachfolge ab einem bestimmten Alter des Geschäftsführers nicht geklärt sein. Zudem kann es Unruhe in der Belegschaft geben, wenn ein zeitnahes Ausscheiden des Unternehmers wahrscheinlicher, eine Nachfolge jedoch noch nicht in Sicht ist. Diese und viele weitere Argumente sprechen dafür, sich frühzeitig mit dem Thema Nachfolge zu beschäftigen.

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf?

Die Fortführung der eigenen Geschäfte ist für viele Unternehmer nicht nur ein wirtschaftliches, sondern insbesondere auch ein emotionales Thema. Umso wichtiger ist es, sich Zeit zu lassen! Natürlich gibt es keine pauschale Empfehlung, wann man sich mit der Nachfolge beschäftigen muss, da die individuelle Situation des Unternehmers sehr unterschiedlich sein kann. Trotzdem gibt es einige Tipps, die Unternehmer bei der zeitlichen Planung berücksichtigen sollten:

  • Ein Unternehmer sollte körperlich und geistig fit sein, wenn er sein Unternehmen verkauft.
  • Zum Zeitpunkt des Unternehmensverkaufs sollte es bestenfalls sowohl dem Unternehmen als auch dem Unternehmer privat wirtschaftlich gut gehen.
  • Der Mitarbeiterstamm sollte gefestigt sein und sich noch keine ernsten Sorgen um den Fortbestand der Firma machen.

Wenn die oben genannten Punkte erfüllt sind, sind die Voraussetzungen für einen Firmenverkauf tendenziell erst einmal gut. Denn nur, wenn es keine äußeren Einflussgrößen, wie persönlichen, gesundheitlichen oder finanziellen Druck gibt, kann sich ein Unternehmer die notwendige Zeit lassen den optimalen Firmennachfolger zu finden. Hilfreich kann es zudem sein, sich zu fragen, ob man selbst das eigene Unternehmen in seiner aktuellen Situation kaufen würde. Beantwortet man diese Frage mit „ja“, ist es wahrscheinlich ein guter Zeitpunkt, sein Unternehmen zu übergeben.

 

Welche Formen der Unternehmensnachfolge gibt es?

Hat man sich einmal dafür entschieden, dass es an der Zeit ist sein Unternehmen langfristig an eine neue Führung zu übergeben, stellt sich als nächstes die Frage, wer die Nachfolge konkret antritt. Doch welche Optionen gibt es für eine Nachfolge in der Unternehmensführung überhaupt? Übergibt man sein Lebenswerk lieber an ein Familienmitglied, einen erfahrenen Mitarbeiter oder doch an einen externen Käufer? Auch hier gilt: Vor- und Nachteile der potenziellen Nachfolgelösungen muss jeder Unternehmer für sich persönlich abwägen.

 

Nachfolge innerhalb der Familie

Lange Zeit war der Generationenwechsel in der Führung von KMUs der klassische Weg für Familienunternehmer. Fakt ist aber: Die familieninterne Übergabe ist in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Viele Unternehmer-Kinder finden die Fortführung des Familiengeschäfts unattraktiv und möchten sich lieber anderweitig verwirklichen und ihren eigenen Weg gehen. Doch selbst wenn die nächste Generation dazu bereit ist, die Führung zu übernehmen, so können eventuell Akzeptanzprobleme innerhalb der Belegschaft entstehen. Der Klassiker: Nachfolgende haben ihre Position nur ihrer familiären Bindung zu verdanken und nicht etwa ihrer fachlichen Qualifikation. Auf der anderen Seite herrscht zur eigenen Familie häufig ein besseres Vertrauensverhältnis als zu externen Kandidaten.

Nachfolge durch einen externen Geschäftsführer

Natürlich gibt es auch die Option, nicht die vollständige Inhaberschaft der eigenen Firma abzugeben, sondern lediglich die Rolle des Geschäftsführers abzutreten. Ob der neue Geschäftsführer vorher bereits im Unternehmen gearbeitet hat oder neu eingestellt wird, bleibt dabei natürlich die Entscheidung des Unternehmers. Ein externer Geschäftsführer hat den Vorteil, dass man noch immer alle Fäden in der Hand hat, sich jedoch nicht länger um die Gesamtheit der operativen Aufgaben kümmern muss. Was für den einen ein Vorteil ist, kann für den anderen jedoch ein Nachteil sein: Bei dieser Option bleiben Unternehmer nämlich trotz externem Geschäftsführer weiterhin in der wirtschaftlichen und personellen Verantwortung für ihre Firma.

Verkauf an Mitarbeiter

Neben der Möglichkeit, einen oder mehrere bestehende Mitarbeiter als angestellte Geschäftsführer einzusetzen, existiert auch die Option, dass diese dem Unternehmer seine Unternehmensanteile abkaufen. Dies nennt sich aus Sicht der Mitarbeitenden Management-Buy-in und aus Sicht des Unternehmers Management-Buy-Out. Der Vorteil dieser Variante liegt darin, dass Sie die Käufer Ihres Unternehmens schon gut kennen und diese im Gegenzug wissen, worauf sie sich einlassen.

(Teil)-Verkauf an Externe

Eine der häufigsten Lösungen für eine Unternehmensnachfolge ist der vollständige oder anteilige Verkauf des Unternehmens. Hierbei entscheidet der Unternehmer selbst, ob er zum Beispiel mit einem Minderheitsanteil weiterhin als Gesellschafter des Unternehmens tätig sein möchte oder nicht. Der Vorteil ist, dass man die Hauptverantwortung für das Unternehmen tatsächlich abtritt. Dies kann im Umkehrschluss aber auch bedeuten, dass Entscheidungen künftig nicht mehr wie gewohnt getroffen werden, da die Meinung des Unternehmers nicht mehr wegweisend für die Entscheidungsfindung ist. Daher kann es passieren, dass die Firma unter der neuen Führung eine komplette Neuausrichtung erlebt. Dies muss jedoch in keinem Fall etwas Schlechtes bedeuten, sondern kann auch eine Chance für Wachstum sein.  

Jede Nachfolge-Option bietet ihre eigenen Vor- und Nachteile. Um die passende Entscheidung für die eigene Situation zu treffen, sollten sich Unternehmer daher im Vorfeld Gedanken darüber machen, welche Kriterien für eine Unternehmensnachfolge eine Rolle spielen. Worauf soll der Fokus gelegt werden bei der Suche nach einem passenden Nachfolger? Welche Kriterien sind besonders wichtig bei der Wahl der Nachfolge-Strategie und welche können vernachlässigt werden?

 

Unternehmensnachfolge planen: Welche Kriterien muss man beachten?

Da die Abgabe des eigenen Unternehmens in neue Hände nicht nur wirtschaftliche, sondern auch emotionale Entscheidungen mit sich bringt, sollte man sich vorweg bewusst machen, welche Kriterien für den eigenen Weg besonders relevant sind, welche berücksichtigt werden und welche man gegebenenfalls übergehen kann. Bei der Einschätzung ist es wichtig, dass Unternehmer nicht nur ihre eigene Position berücksichtigen, sondern verstehen, dass auch andere Akteure, wie Mitarbeiter, Kunden und Partner des Unternehmens sowie potenzielle Käufer, in den Nachfolgeprozess involviert sind und dessen Meinung aktiven Einfluss auf den Erfolg der Unternehmensnachfolge haben kann. Deshalb gilt: Je mehr Sichtweisen man bei der Entscheidungsfindung für den künftigen Weg berücksichtigt, desto sicherer kann man sich sein, den passenden auszuwählen.

Folgende Fragen können einen ersten Ansatz für den Unternehmer bieten, sich im Auswahl-Prozess zur passenden Nachfolgelösung zu orientieren:

  • Ist mir eine Maximierung des Verkaufspreises wichtig?
  • Kann ich die Arbeitsplätze meiner Mitarbeiter langfristig sichern?
  • Ist es mir wichtig, dass die Werte meines Unternehmens auch in Zukunft bestehen bleiben?
  • Sollte ein passender Käufer eine gute Branchenexpertise mitbringen?
  • Wie wichtig ist mir die fachliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Unternehmens?
  • Muss ich den Firmennachfolger persönlich mögen und wertschätzen?
  • Ist es mir wichtig, dass meine Mitarbeiter meine Entscheidung unterstützen?
  • Ist es mir wichtig, dass meine Familie meine Entscheidung respektiert und unterstützt?

 

Wie funktioniert Unternehmensnachfolge?

Wie die Nachfolge in einem Unternehmen praktisch umgesetzt wird, ist je nach Firma und Ausgangssituation unterschiedlich. Neben der Herausforderung der Auswahl einer passenden Nachfolge-Strategie stehen auch die finanziellen Verhältnisse der Parteien sowie die Rechtsform im Fokus der Überlegungen.

Finanzierung: Private Equity oder Family Equity - was passt zu mir?

Sowohl Private Equity als auch Family Equity bezeichnen außerbörsliches Eigenkapital, also finanzielle Unternehmensbeteiligungen, die nicht an der Börse gehandelt werden. Der Unterschied zwischen Private Equity und Family Equity besteht in der Herkunft des Geldes und den damit einhergehenden Investitionsstrategien.

Während Private Equity in der Regel Gesellschaften sind, die von mehreren anonymen Anlegern Geld einsammeln, um dieses in den Kauf von Unternehmen zu stecken, bezeichnet Family Equity – wie der Name schon sagt – eine Gesellschaft, die mit dem investierten Geld einzelner Familie oder einem kleinen, vertrauten Personenkreis arbeitet. Da die Anleger bei Private Equity Fonds anonym sind und keine persönliche Bindung zur Ankaufs-Gesellschaft besteht, ist das Ziel bei Unternehmenskäufen in der Regel die kurzfristige (möglichst hohe) Rendite sowie (mit Hinblick auf Fondslaufzeiten) der zeitnahe Verkauf des übernommenen Unternehmens. Family Equity hingegen, wie auch TRADINEO es nutzt, hat – aufgrund der persönlichen Bindung der Investoren – keine kurzfristigen Renditeversprechen und zielt auf die langfristige Weiterentwicklung der erworbenen Unternehmen.

Je nach eigener Motivation, wie es mit dem Unternehmen nach dem Ausscheiden weitergehen soll, hat Private Equity häufig den Vorteil, dass der Verkaufspreis eher maximiert werden könnte, während Family Equity für den Unternehmer mehr Sicherheit bietet, dass sein Unternehmen auch langfristig stabil fortgeführt wird. Hat ein Unternehmer Interesse daran, dass seine Firma

Nachfolgersuche: Wer ist der passende Nachfolger für mein Unternehmen?

Für fast 200.000 Unternehmen steht nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn in den kommenden fünf Jahren eine Nachfolge an. Der Bedarf an Menschen, die die Führungspositionen im deutschen Mittelstand übernehmen, ist bereits jetzt sehr hoch – Tendenz steigend. Doch wie finden Nachfolger und Unternehmen zusammen?

Unternehmensnachfolgebörsen: Wer sucht einen Nachfolger für sein Unternehmen?

Eine einfache Möglichkeit, sich einen ersten Eindruck über den Bewerbermarkt zu verschaffen, ist das Sichten einer Unternehmensnachfolgebörse. Hier finden beide Seiten potenzielle Vertragspartner. Auf der einen Seite findet man Fach- und Führungskräften, die den nächsten Schritt in ihrer Karriere gehen möchten oder auch Investoren, die Unternehmen kaufen möchten. Auf der anderen Seite können Unternehmer, die Ihre Firmen in neue Hände abgeben möchten, ebenfalls inserieren.

Nachfolgeberatung: Von der IHK über externe Berater

Ab einer bestimmten Unternehmensgröße ist es für Unternehmer sinnvoll, sich erfahrene Unterstützung an die Seite zu holen. So kann man sich nicht nur noch umfassender über Prozesse, Abläufe und mögliche Hürden informieren, man erhält auch wichtige Erfahrungswerte von Fachexperten, die schon mehrfach Unternehmensübergaben begleitet haben. Wer der richtige Berater ist, muss ein Unternehmer individuell entscheiden. Über die IHK, bis hin zu teuren Beratungsagenturen ist alles dabei. Doch diese können nicht nur Unternehmen bei einer Übergabe unterstützen. Auch Existenzgründer und Nachfolger haben die Möglichkeit, über solche Angebote noch mehr Optionen für ein potenzielles Unternehmen zu finden.